| Variablenelimination für symbolische Modelle |
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| Geschrieben von: Dirk Richter | |||
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Veröffentlichung im Rahmen der 39. GI-Jahrestagung (Modellbasiertes Testen) Abstract: Zur Software-Modell-Prüfung, zum modellbasierten Testen und bei der Testdaten- und Codegenerierung sind die Größe und Komplexität von Modellen entscheidende Einflussfaktoren. Aus Quellcode (z.B. C oder Java) gewonnene Modelle in Form von symbolischen Kellersystemen (SPDS) erlauben nicht nur präzisere Ergebnisse, sondern führen auch ohne Modellexplosion bei exakter Nachbildung von Rekursion zu weniger Fehlalarmen. Für diese SPDS wurde ein Ansatz verfolgt, der die innere Struktur der Zustände ausnutzt, um den Zustandsraum der Modelle weiter zu verkleinern. Experimente zeigen, dass damit die Modellprüfung beschleunigt bzw. die Modellprüfung erst ermöglicht wird oder sich erübrigt. Download: motes09.pdf Quelle: GI-Edition Lecture Notes in Informatics (LNI), Modellbasiertes Testen im Rahmen der 39. GI-Jahrestagung.
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